UNTERHACHING HÖREN - Audiostücke zum Hörpfad

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Unterhaching Hören - Audiostücke zum Hörpfad 2019

Die römischen Astragale im Heimatmuseum Unterhaching – Würfel- und Geschicklichkeitsspiele oder göttliche Weissagung?

Im 4. Und 5. Jahrhundert nach Christus lebten nachweislich Römer auf dem heutigen Gemeindegebiet Unterhachings und hinterließen viele Dinge, wie z.B. kleine Tierknöchelchen, sogenannte Astragale. Ob diese aber für Würfelspiele oder zur Weissagung genutzt wurden? Darüber waren sich noch nicht einmal die römischen Kinder Julia und Flora sicher…

Autorin: Tamara Eisenhut M.A.
Sprecher: Stephanie und Bettina Hiller, Hanna und Hannes Recker, Klaus-Peter Schubert, Tamara Eisenhut M.A.

Schnitt: Tamara Eisenhut M.A.
Geräusche: Tamara Eisenhut M.A. und www.audiyou.de – für die Originalgeräusche der Astragale bedanken wir uns herzlich bei der Glyptothek/Antike Sammlung, München für die Leihgabe
Musik:

freesound.org :  RepDac3 , Harp.WAV , Harp Improvisation, June 29th, 2016, url: freesound.org/s/348655/


Evtl. weiterführende Links oder Informationen:
Wer das Heimatmuseum in Unterhaching besuchen möchte – hier gibt es alle Informationen dazu:
http://www.heimatmuseum-unterhaching.de/
Bildnachweis: Foto Tamara Eisenhut, Astragale, Leihgabe der Glypothek/Antike Sammlung, München mit bestem Dank


GPS-Daten:
48°03'39.7"N 11°37'06.4"E
48.061019, 11.618441

 

Der Schatz vom Glonner Weg

Als im Jahr 2004 die Bauarbeiten für die Siedlung am Glonner Weg begannen, ahnte noch niemand etwas von dem Schatz, der dabei freigelegt werden würde: Bei Bauarbeiten muss immer damit gerechnet werden, dass Spuren früherer Bebauung zum Vorschein kommen, auch wenn es meist nur schwarze Flecken sind, die darauf hindeuten, dass hier einst schon einmal ein Haus gestanden hat. Doch bei den Bauarbeiten am Glonner Weg kam ein ganzer Friedhof aus dem 5. Jahrrhundert inklusive Skelette und Grabbeigaben zum Vorschein, darunter zwei kostbare goldenen Broschen, sogenannte Fibeln, denen sogar die Archäologische Staatssammlung in München eine Sonderausstellung widmete! Peter Jenkel, der Architekt eines hier geplanten und später auch gebauten Hauses, erzählt über diese Entdeckung.

Autorin:  Gertraud Schubert
Sprecher: Gertraud Schubert und Peter Jenkel

Schnitt: Gertraud Schubert
Bildnachweis: Rainer Goverts
Jingle: Irmgard Christine Thiede mit freundlicher Genehmigung

Weiterführende Links oder Informationen:
Archäologische Funde aus Unterhaching können Sie hier anschauen:
https://www.bavarikon.de/search?terms=UNterhaching&sort=titel%3Aasc&facet=providedCHO.type_str%3AIMAGE&start=0&rows=10
Eine Nachbildung der Fibel finden Sie im Unterhachinger Heimatmuseum:
http://www.heimatmuseum-unterhaching.de/

GPS-Daten
48.057424, 11.623298

 

Eine römische Prinzessin in Unterhaching

Den Römern hat es im 4. Und 5. Jahrhundert nach Christus offenbar gut in Unterhaching gefallen: Es gab nachweislich eine recht große Siedlung auf dem heutigen Gemeindegebiet, in der vermutlich auch sehr wohlhabende Römer und Römerinnen lebten. Ob die bei den Ausgrabungen im Jahr 2004 entdeckte kostbare Scheibenfibel aus Gold und Edelsteinen aber tatsächlich einer Prinzessin gehörte, bleibt fraglich – auch wenn die Vorstellung natürlich bezaubernd ist!

Autorin: Gertraud Schubert
Sprecher: Gertraud Schubert und Harald Nottmeyer

Schnitt: Gertraud Schubert
Bildnachweis: Die Scheibenfibel, Heimatmuseum Unterhaching
Musik: Jingle Irmgard Christine Thiede mit freundlicher Genehmigung

Weiterführende Links oder Informationen:
Eine Nachbildung der Scheibenfibel und viele weitere interessante Fakten und Funde aus der Römerzeit in Unterhaching bietet das Unterhachinger Heimatmuseum:
http://www.heimatmuseum-unterhaching.de/

GPS-Daten:
48.061068, 11.618573

 

Irmgard Christine Thiede und ihre Unterhachinger Gedichte

Irmgard Christine Thiede kam 1937 In Unterhaching als uneheliches Kind, als sogenanntes „Bankert“ zur Welt und verbrachte ihr erstes Lebensjahr im Säuglingsheim an der ehemaligen Tegernseer Straße.
Heute lebt die Künstlerin in Ottobrunn, kommt aber immer wieder gerne in „ihr“ Unterhaching, wo sie mitunter Orte ihrer Kindheit malt, und das sie gefühlvoll in vielen ihrer Gedichte beschreibt…
Playlist:
•    01 Neubeginn
•    02 Wie der Frühling im Hachinger Tal
•    03 Mein Sommerlied
•    04 Baum meiner Kindheit
•    05 Kind der Liebe

Autorin und Sprecherin: Irmgard Christine Thiede
Aufnahme: Oliver Thiede

Abbildungen:
Gemälde „Hachinger Bach“ von Irmgard Christine Thiede
Foto Irmgard Thiede mit Gitarre (Alexandra Hessler)

 

Waschtag am Hachinger Bach

Das Waschen war noch bis in die 1960er Jahre hinein kein einfaches Unterfangen für die Hausfrauen: es musste per Hand eingeweicht, geschrubbt, gescheuert und geschleudert werden, eine Schleuder oder gar eine Waschmaschine waren noch eine Seltenheit!
Dafür traf man sich am Hachinger Bach zum „…“ – und die Kinder fanden so manche Münze im Wasser, die beim Waschen aus der einen oder anderen Hosentasche gerutscht waren…
Zwei Freundinnen erinnern sich…

Autorin:  Gertraud Schubert
Sprecher: Gertraud Schubert und Maria Kramer

Schnitt: Gertraud Schubert
Bildnachweis: Gertraud Schuert
Jingle: Irmgard Christine Thiede mit freundlicher Genehmigung

GPS-Daten
48.062098, 11.619555

 

Unterhaching Hören - Audiostücke zum Hörpfad 2018

Biber und Bachratz am Hachinger Bach, Teil 1: Biber Barnabas trifft Bachratz Rudi
Der Biber Barnabas ist ganz neu in Unterhaching. Da trifft er auf den alteingesessenen Bachratz Rudi - ein Bachratz, ist eine Ratte, die an einem Bach lebt. Rudi zeigt Barnabas bei einem Spaziergang am Hachinger Bach entlang, was es am Bach so alles gibt. Der Landschaftspark beeindruckt Barnabas, auch wenn Rudi ihn weiterzieht: Wohnen kann Barnabas hier sicher nicht!

Autorin: Gertraud Schubert
Sprecher: Hans-Karl Steinert und Michael Fromholzer

Schnitt: Gertraud Schubert
Geräusche: Gertraud Schubert und Hörspielbox.de
Musik Jingle: Irmgard Christine Thiede mit freundlicher Genehmigung
GPS:
48°04'04.1"N 11°37'16.4"E
48.067815, 11.621226

 

Biber und Bachratz am Hachinger Bach, Teil 2: Wo kann Biber Barnabas bauen?
Rudi Bachratz führt Biber Barnabas, der neu in Unterhaching und auf der Suche nach einer schönen Unterkunft ist, am Hachinger Bach entlang: Durch den den Park Le Vesinet und am Schwimmbad vorbei geht es, aber immer noch ist keine Unterkunft für Barnabas gefunden...

Autorin: Gertraud Schubert
Sprecher: Hans-Karl Steinert und Michael Fromholzer
Schnitt: Gertraud Schubert
Geräusche: Gertraud Schubert und Hörspielbox.de
Musik Jingle: Irmgard Christine Thiede mit freundlicher Genehmigung

GPS-Koordinaten:
48°03'53.3"N 11°37'10.2"E
48.064801, 11.619488

Biber und Bachratz am Hachinger Bach, Teil 3: Dorfleben am Hachinger Bach: Findet Barnabas hier eine Heimat?
Barnabas ist nicht so begeistert vom Hachinger Bach in der Dorfmitte wie Rudi: “Hier ist es ja wie in der Stadt!” - aber Rudi lässt nicht locker und führt Barnabas weiter nach Süden zum Entenbacherl bis fast nach Taufkirchen, wo es Barnabas endlich gefällt. Umleitungen, neue Kanäle, alte Eichen - das gefällt ihm! Und das viele Wasser erst...
Wer auch einmal eine solch fachkundige Führung am Hachinger Bach entlang genießen möchte: jedes Jahr im August veranstaltet der Bund Naturschutz eine Wanderung - In dem einen Jahr geht es bachaufwärts bis zur Quelle, im anderen Jahr bachabwärts bis zum Einlauf in das Rohr in Berg am Laim. Das genaue Datum finden Sie auf https://unterhaching.bund-naturschutz.de/

Autorin: Gertraud Schubert
Sprecher: Hans-Karl Steinert und Michael Fromholzer
Schnitt: Gertraud Schubert
Geräusche: Gertraud Schubert und Hörspielbox.de
Musik Jingle: Irmgard Christine Thiede mit freundlicher Genehmigung

GPS-Koordinaten:
48°03'37.2"N 11°37'07.5"E
48.060323, 11.618755

Corvus und Corvula, die Friedhofs-Krähen
Am Friedhof hat sich eine Kolonie von Saatkrähen gebildet. Nicht alle sehen das mit Freuden, machen sie doch Lärm und Dreck. Manche Leute haben sogar Angst vor ihnen – ganz zu Unrecht! Krähen stehen unter Naturschutz und dürfen nicht verjagt werden. Vielleicht lässt sich ihre Gegenwart leichter ertragen, wenn man weiß, dass Krähen intelligente und soziale Tiere sind - so wie Corvus und Corvula, die aus ihrem Krähenleben erzählen...
Die Ortsgruppe Unterhaching im Bund Naturschutz bittet alle Bürger um Nachsicht und Verständnis für diese Vögel.

Text: Gertraud Schubert
Sprecher: Gertraud und Klaus-Peter Schubert
Bild: Saatkrähen, Foto: Ingrid Marquardt
Musik Jingle: Irmgard Christine Thiede mit freundlicher Genehmigung

GPS-Koordinaten:
48°03'33.9"N 11°37'39.9"E
48.059404, 11.627747
 

Der lange Weg zum Flugstopp
Rainer Schäfers ist vor vielen Jahren nach Unterhaching gezogen und liebt hier vor allem den “Landschaftspark Hachinger Tal”. Das weitläufige Gelände, das sich heute mit einer Vielfalt für Flora und Fauna zeigt, blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück, die nicht immer gut für alle Unterhachinger ausging. Günter Staudter erzählt von Enteignungen, Fluglärm und einem 34 Jahre andauernden Kampf…

Autor: Rainer Schäfers
Schnitt: Alexandra Hessler
Musik Jingle: Irmgard Christine Thiede mit freundlicher Genehmigung

GPS-Koordinaten:
48°04'29.1"N 11°38'53.2"E
48.074739, 11.648096

 

Im Heimatmuseum Unterhaching - Von Kupferbeil und Bohrmeißel
Das Heimatmuseum Unterhaching finden Sie an der Kreuzung Ottobrunner-Straße/Hauptstraße, gleich hinter dem Maibaum. Einst war das Gebäude ein Kino - heute beherbergt es archäologische Funde und Zeugnisse aus der jüngeren Vergangenheit: so gibt es eine Nostalgieecke, allerlei Alltagsgegenstände und sogar einen Kinoprojektor!

Geöffnet ist es nur an einem oder zwei Sonntagen im Monat – für die Ohren immer zugänglich ist es hier in unserem Hörpfad...
Mehr Infos unter: www.heimatmuseum-unterhaching.de
Der Eintritt ist frei. Eine Spende ist willkommen.

Autoren: Dr. Harald Nottmeyer und Gertraud Schubert
Sprecher: Dr. Harald Nottmeyer und Gertraud Schubert
Schnitt: Gertraud Schubert
Geräusche: Hörspielbox
Musik Jingle: Irmgard Christine Thiede mit freundlicher Genehmigung

GPS:
48°03'38.9"N 11°37'06.8"E
48.060810, 11.618558


Kindheit am Hachinger Bach
Die Sängerin Irmgard Christine Thiede, Jahrgang 1937, verbrachte ihre Kindheit in Unterhaching: am Hachinger Bach sah sie das brennende München während des Krieges, baute Papierschiffe, spielte “Räuber und Schandie” im “Urwald” und fand das Glück… Mit weit über 60 kam sie zurück an den Bach ihrer Kindheit - und widmete ihm ein Lied!

Autoren: Rainer Schäfers, Ursula Gündera, Gertraud Schubert
Schnitt: Alexandra Hessler
Lied: Irmgard Christine Thiede

GPS-Koordinaten: 48.066657, 11.620353

Mit dem Radl durch den Landschaftspark
Früher war es ein Flugplatz, jetzt ist es ein Paradies für Jogger, Radfahrer, Skater und Spaziergänger. Über die weiten Wiesen geht der Blick bei schönem Wetter bis zum Gebirge. Auf den Wiesen blühen Blumen, die es anderswo nicht mehr gibt, es summt und brummt und zwitschert und tirilliert. Begleiten wir zwei Naturfreundinnen  auf ihrem kleinen Ausflug durch den Landschaftspark Hachinger Tal.

Weiterführende Links zum Landschaftspark Hachinger Tal: https://www.unterhaching.de/unterhaching/web.nsf/id/pa_de_landschaftspark.html

Autorinnen: Ursula Gündera und Gertraud Schubert
Sprecherinnen: Ursula Gündera und Gertraud Schubert
Schnitt: Gertraud Schubert
Geräusche: Hörspielbox.de und audiyou.de
Musik Jingle: Irmgard Christine Thiede mit freundlicher Genehmigung

GPS Koordinaten: 48°04'08.9''N 11°37'11.4''E, 48.069134, 11619839

Vom Fliegerhorst zum Landschaftspark
1998 bekamen die Gemeinden Unterhaching, Neubiberg und Ottobrunn einen großen Teil ihrer ehemaligen Grundstücke vom Fliegerhorst zurück und es entstand der “Landschaftspark Hachinger Tal”.  20 Jahre später sieht man dem Gelände noch immer an, was es früher einmal war: das schnurgerade erinnert an eine Landebahn, und genau das war es auch!
Bei der “Schlucht”, durch die die ehemalige Landebahn führt, trifft Rainer Schäfers den Heimatpfleger Günter Staudter, der ihm von den Anfängen des Fliegerhorsts in den 1930er Jahren berichtet, über die Besetzung des Geländes durch die Amerikaner bis hin zur Übergabe an die Bundeswehr - dem ein Teil des ehemaligen Fliegerhorsts heute noch gehört. Das auf Unterhachinger Gebiet ehemals militärisch genutzte Gelände ist heute mit seinen weitläufigen Dimensionen ein Naturparadies …

Autor: Rainer Schäfers
Schnitt: Alexandra Hessler
Bild: Die ehemalige Landebahn, Foto von Gertraud Schubert
Musik Jingle: Irmgard Christine Thiede mit freundlicher Genehmigung

GPS-Koordinaten:
48° 4? 26.63? N, 11° 38? 15.1? E
48.074065°, 11.637526°

GPS-Koordinaten:
48°04'15.7"N 11°37'46.3"E
48.071018, 11.629535

Wie der Hachinger Bach verschwand
„Im Gleißental oben nahe dem Deininger Weiher stand einst eine Mühle, und der  Bach floss noch durchs ganze Tal.“ So steht es im Hachinger Heimatbuch von Karl Hobmair aus dem Jahr 1979. Heute versickert der Bach ca. 800 Meter nachdem er den Deininger Weiher verlassen hat und kommt erst im Augarten in Deisenhofen wieder ans Tageslicht. Wie es dazu kam erzählt eine alte Sage, in der der Teufel eine Rolle spielt, der auch einer Schafkopfrunde seine Aufwartung macht… Oder ist es doch nur der fehlende vierte Mitspieler?

Autorin: Gertraud Schubert
Sprecher: Michael Fromholzer, Hans-Karl Steinert, Roland Hölzle, Klaus-Peter Schubert, Gertraud Schubert
Schnitt: Gertraud Schubert
Geräusche: von Audiyou.de und Gertraud Schubert
Musik Jingle: Irmgard Christine Thiede mit freundlicher Genehmigung

GPS-Koordinaten:
48°03'24.7"N 11°37'11.4"E
48.056849, 11.619839


Bonustrack: Lied vom Hachinger Bach

Der Bach meiner Kindheit
Text, Gitarre und Gesang von Irmgard Christine Thiede

Irmgard Christine Thiede, geborene Schless, kam am 16.12.1937 in München zur Welt und verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Unterhaching.

Dem Hachinger Bach, dem “Bach meiner Kindheit” hat sie ein Lied gewidmet:

Hachinger Boch,
du liaba Hachinger Boch,
du bist für mi oiweo no so hoamelig gschmoch.
Wenn i übers Brückal geh, bleibt die Welt und die Zeit für mi steh,
verfoig i dein Wasserlauf, steht die Kindheit in mir auf:

I woaß no wia heit, wia mia Kinda voi Freid
in deim seidign Wasser so gern san barfuß glaffa,
über bucklige Stoana und dein moosign Grund,
ja damois war dWelt no so kloa und wia unsre Fiaß so gsund.

Hachinger Boch, mei Hachinger Boch ---

Selbst gmachte Schiffal ham mia auf dir schimma laßn
und dann no lang verfoigt auf deine Wasserstraßn.
Ham mia damois ned gwußt, wo is dei Anfang, dei End,
nur des Stückerl dazwischen ham ma kennt, und Hoamat gnennt.

Hachinger Boch, mei Hachinger Boch ---

Auf deine Wiesn rings umher ham die schönstn Margaritn blüat
und dicke Dotterbleame ham deine Ufer verziert.
Wi gern bin i domois an deim Bochrand ghockt
und hob Bleameköpferl in di einebrockt,
hob dFiaß ins Wasser ghengt - und meine Händ verschränkt,
und mia so vui gwünscht dabei, oh mei oh mei.

Wie doch die Jahre und Träume verwehn, es wird immer so sei,
ois läuft wia dei Wasserl - so schnell vorbei.
Aber du plätscherst no wia eh und je durch die Birkenallee
und do sigst du mi wieda steh - gell des is schee.

Hachinger Boch, mei Hachinger Boch.


getextet und vertont in bayrischer Mundart 2007
Text und Gesang: Irmgard Christine Thiede

Mit freundlicher Genehmigung

GPS: 48.066689, 11.617964

Die Astragale im Unterhachinger Heimatmuseum
Der Schatz vom Glonner Weg
Scheibenfibel der römischen Prinzessin
Waschtag am Hachinger Bach
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