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Studium generale - 37. Semester - Dienstagvormittag

Ohn(e)Macht? Friedenssicherung und Konfliktmanagement der Vereinten Nationen inmitten globaler Krisen 

Die Vereinten Nationen (UN) wurden vor über 80 Jahren mit dem Ziel gegründet, den Weltfrieden zu sichern. Angesichts der Kriege im Sudan, in Gaza und im Iran eine scheinbar unmögliche Aufgabe. Trotz des großen Bedarfs rutschen die UN immer tiefer in die allgemeine Krise der Welt(un)ordnung hinein und erscheinen geradezu machtlos, ihr Mandat zu erfüllen.

In diesem Vortrag werden die Mechanismen der Vereinten Nationen zur Friedenssicherung und zum Konfliktmanagement besprochen: Welche gibt es, welche wurden bisher genutzt und welche könnten in Zukunft möglich sein? Welche Zukunft hat die UN zwischen Großmachtkonkurrenz, Reformbestrebungen und finanzieller Krise? Wie ist Deutschlands verlorenere Wahl in den Sicherheitsrat zu sehen und wie geht es weiter? Diese und weitere Fragen werden erläutert und diskutiert.

 

Die Referentin Myriel Julie Mathez ist Doktorandin am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF) in der Forschungsgruppe zur Friedenssicherung und Konfliktmanagement der Vereinten Nationen. Davor war sie beim Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) in Genf tätig und hat ihren Master in internationalen Organisationen und Krisenmanagement an der Friedrich-Schiller-Universität Jena absolviert. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. Reformbestrebungen innerhalb der Vereinten Nationen sowie Katastrophen und Konflikte.


Myriel Julie Mathez, PRIF Peace Research Institute Frankfurt

Di., 6.10., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr

KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Hannah Arendt (1906 ‒ 1975)

Die jüdische deutsch-US-amerikanische politische Theoretikerin und Publizistin Hannah Arendt ist einer der wichtigsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts gewesen, wenn es um Themen wie Antisemitismus, Kolonialismus, Rassismus, Nationalsozialismus und Stalinismus geht. Aufgrund ihrer eigenen Erfahrung der Verfolgung durch das Nazi-Regime bezog sie Stellung gegen jegliche Form von Totalitarismus – und das mit einer meist unnachgiebigen und eigensinnigen Urteilskraft, die sie zwar oftmals angreifbar gemacht und starker Kritik ausgesetzt hat, die aber immer anregend gewesen ist und zu notwendigen Debatten und Diskussionen geführt hat.


Stefan Müller M.A., Kunsthistoriker

Di., 13.10., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr

KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Krieg und Frieden als Thema in der europäischen Kunst

Bildlich-künstlerische Darstellungen des Krieges oder kriegerischer Handlungen gibt es eigentlich schon immer, von den Höhlenmalereien der Steinzeit bis in die Gegenwart hinein. Und bei der Durchsicht der Kunstwerke fällt auf, dass die Darstellungen des grauenhaften Krieges weit überwiegen, der Anteil der Friedensbilder hingegen beinahe verschwindend klein ist – kriegskritische Arbeiten entstanden mit sehr wenigen Ausnahmen wie z.B. Francisco de Goyas graphischem Zyklus Los desastres de la guerra (Die Schrecken des Krieges) erst etwa seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Anhand von ausgewählten Werken aus der europäischen Kunstgeschichte sollen beide Bereiche – Frieden und Krieg – vorgestellt werden.


Stefan Müller M.A., Kunsthistoriker

Di., 20.10., 27.10., 2 x, 10.00 - 12.00 Uhr

KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Wege zum Frieden in der Musik

Wo gibt es mehr Wege zum Frieden als in der Musik?

Bedeutende Komponisten zeigen, wie Trost, Hoffnung, Menschlichkeit und die Vision eines friedlichen Miteinanders in Klang verwandelt werden können – von Beethovens Missa solemnis bis zur 7. Symphonie von Schostakowitsch.


Daniela Groth

Di., 10.11., 15.12., 2 x, 10.00 - 12.00 Uhr

KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal



Vom „gerechten Krieg“ zum „gerechten Frieden“

Die Auffassung vom „gerechten Krieg“ stammt aus dem römischen Recht und wurde seit Beginn des 5. Jahrhunderts nach und nach zu einer theologischen Theorie ausgebaut. Seit etwa Mitte des 12. Jahrhunderts Teil des kanonischen (kirchlichen) Rechts, wurde sie nach und nach Bestandteil des modernen Völkerrechts. – In der Gegenwart dominiert die Ansicht, dass der Angriffskrieg und das Recht zum Krieg (ius ad bellum) grundsätzlich moralisch zu ächten sind. In den christlichen Kirchen ist inzwischen der gerechte Friede das Leitbild, wobei sich die Einsicht durchsetzt, dass Friede mehr ist als die Abwesenheit von Gewalt. Dieses Leitbild ist noch nicht systematisch erarbeitet, sondern eher eine „Theorie in statu nascendi“. An diesem Vormittag zeichnen wir diese Entwicklung nach, wobei der Begriff des „gerechten Friedens“ im Mittelpunkt stehen soll.

Johannes Bucej M.A., Philosoph, Publizist
Di., 17.11., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal



Digitale Würde und sozialer Frieden im Zeitalter der KI
Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Technik und Wirtschaft, sondern auch das gesellschaftliche Gleichgewicht. Der Vortrag zeigt, wie Datenmacht, Automatisierung und ungleiche Teilhabe den sozialen Frieden beeinflussen und welche Fragen von Würde, Gerechtigkeit und Verantwortung sich daraus ergeben. Dabei werden auch aktuelle europäische Regulierungsansätze und Grundfragen digitaler Governance verständlich eingeordnet. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die besser verstehen möchten, wie technologische Entwicklung und gesellschaftlicher Zusammenhalt zusammenhängen.

Andreas Dohmen M.A., Dipl.-Physiker, Dipl.-BWL
Di., 24.11., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


„Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Frieden ist der Weg“

Māhātma Gandhi

Mohandas Karamchand Gandhi, genannt „Māhātma“, 1869 bis 1948, sah in der politischen Gewaltlosigkeit den einzigen Weg, die britische Kolonialmacht in Indien zu beenden; als Aktivist stellte er sich unter Verzicht auf Gewalt an die Spitze des Volkes, den Briten entgegen. Obwohl von Geburt Hindu, war er stark beeinflusst von den jainistischen Lehren der ahiňsā, der Gewaltfreiheit in Taten, Gedanken und Worten und der Praxis der Wahrhaftigkeit, satyāgraha. Sein berühmter Satz, der Frieden selbst sei der Weg, beruht auf einer strikten Gesinnungsethik für das Individuum; ob Völker Kriege vermeiden können, bleibt dabei ungewiss. Der Vortrag möchte Gandhis komplexe Persönlichkeit und seine radikal gelebte Ethik vorstellen.


PD Dr. Renate Syed, Indologin

Di., 1.12., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr

KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal



Die 61. Kunst-Biennale in Venedig 2026
„In Minor Keys“ – in Moll: ein Rückblick

Die afrikanische Kuratorin dieser Biennale 2026, Koyo Kouoh aus Kamerun, verstarb im Mai 2025 unerwartet nach einer kurzen Krankheit. Sie war es, die das Thema „In Minor Keys“ gesetzt hatte, die Molltonart. Ihr Motto wurde nach ihrem überraschenden Tod von ihrem Team weiter umgesetzt. Das Gedicht von ihr, das auf der Pressekonferenz verlesen wurde, läutete die Molltonart der Weltausstellung zeitgenössischer Kunst ein.

"… Wir müssen heilen. Wir müssen lachen. Wir brauchen Schönheit, und zwar viel davon. Wir brauchen Spiel. Wir brauchen Poesie. Wir brauchen wieder Liebe. Wir brauchen Tanz. Wir müssen Nahrung zubereiten und geben. Wir brauchen Ruhe und Erholung. Wir brauchen das Atmen. Wir brauchen die Radikalität der Freude. Die Zeit ist gekommen."

Dieser Vortrag fragt danach, wo es gelungen ist, das Motto der Molltonart auf der Biennale umzusetzen und zeigt Beispiele der Länderbeiträge auf den beiden Hauptausstellungsorten in den Giardini und auf der ehemaligen Schiffswert, dem Arsenale. Wir besuchen aber auch Beiträge der sogenannten Collaterali, der angeschlossenen Ausstellungen in den Palazzi der Stadt. Natürlich stelle ich Ihnen auch den Beitrag des deutschen Pavillons vor, der von zwei Künstlerinnen mit ihrem biografischen Bezug zur DDR bespielt wird.

Ein Streifzug durch die 61. Kunst-Biennale in Venedig, auf dem Sie wichtige und vielleicht auch kontroverse, heilende, berührende und zum Nachdenken anregende Beispiele zeitgenössischer Kunst und ihrer Künstler*innen erleben werden. Die Eindrücke basieren auf den Studienreisen der vhs Unterhaching zur Kunst-Biennale in Venedig.

Barbara Sporrer M.A.
Di., 8.12., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal



Bertha von Suttner (1843 ‒ 1914)

An diesem Vormittag wollen wir uns im Rahmen des Semesterschwerpunkt-Themas Wege zum Frieden mit der österreichischen Pazifistin, Friedensforscherin und Schriftstellerin Bertha von Suttner beschäftigen. 1889 veröffentlichte sie den pazifistischen Roman Die Waffen nieder!, der für großes Aufsehen sorgte und sie zu einer der prominentesten Köpfe der Friedensbewegung machte. Aufgrund ihres Engagements war Bertha von Suttner im Jahr 1905 die erste Frau, die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden ist.


Stefan Müller M.A., Kunsthistoriker

Di., 12.1, 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr

KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal



Alfred Adler – Mensch, Kind und Sinn im Licht moderner Psychologie

Der Vortrag gibt einen kompakten Einblick in das Denken von Alfred Adler und zeigt, wie aktuell seine Ideen bis heute sind. Im Mittelpunkt steht sein Menschenbild, das den Menschen als sozial eingebundenes, ziel- und sinnorientiertes Wesen versteht.

Vor diesem Hintergrund wird auch die Frage nach den „Wegen zum Frieden“ zentral: Adlers Betonung von Gemeinschaftsgefühl, Kooperation und sozialer Verantwortung bietet einen psychologischen Ansatz dafür, wie Konflikte – im Kleinen wie im Großen – entstehen und überwunden werden können.

Darüber hinaus wird Adlers Ansatz in Beziehung gesetzt zu Viktor Frankl, insbesondere im Hinblick auf Sinnorientierung und die Fähigkeit des Menschen, auch unter schwierigen Bedingungen innere Haltung und Verantwortung zu bewahren.

Der Vortrag schlägt eine Brücke von der klassischen Individualpsychologie zur heutigen Entwicklungs-, Bildungs- und Coachingpraxis und zeigt, wie aktuell Adlers Denken für Erziehung, Führung und gesellschaftliches Miteinander geblieben ist – insbesondere im Hinblick auf die Frage, wie psychologisches Verständnis zu mehr Dialogfähigkeit, Kooperation und damit zum Frieden im persönlichen wie gesellschaftlichen Kontext beitragen kann.

Anke von Skerst, BA Psychologie, Heilpraktikerin für Psychotherapie - tiefenpsychologisch fundiert
Di., 19.1., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal




Yoga als Weg des Friedens: Wohlwollen, Gelassenheit, Gewaltfreiheit

Viele westliche Menschen praktizieren Yoga als einen Weg der mentalen und körperlichen Verbesserung. Der Yoga entstand vor etwa 3000 Jahren in Indien als eine Methode der Erkenntnisgewinnung, vor allem aber der Ethik. Die Praxis des Yoga kann ergänzt werden durch eine Haltung des Wohlwollens, maitrī, der Gelassenheit, samatva, und der Gewaltfreiheit, ahiňsā, die alltäglich geübt werden will im Sprechen und Handeln. Der Vortrag richtet sich an alle, die mehr wissen wollen über die alte Philosophie des Yoga und ihre Realisierung im Alltag.

PD Dr. Renate Syed, Indologin
Di., 26.1., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal




Post-Wachstum? Wirtschaft zwischen Wohlstand, Grenzen und innerem Frieden
Unsere Wirtschaft ist auf Wachstum ausgerichtet - doch was geschieht, wenn ökologische, soziale und persönliche Grenzen sichtbar werden? Der Vortrag führt in die Debatte um Post-Wachstum ein und fragt, wie Wohlstand, Nachhaltigkeit und Lebensqualität neu gedacht werden können. Dabei geht es sowohl um wirtschaftliche Strukturen als auch um die Frage, was ein gutes und gelingendes Leben jenseits permanenter Beschleunigung bedeuten könnte. Eine verständliche Einführung für alle, die ökonomische Zukunftsfragen mit gesellschaftlichen und persönlichen Perspektiven verbinden möchten.

Andreas Dohmen M.A., Dipl.-Physiker, Dipl.-BWL
Di., 2.2., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Ahimsā: Die jainistische Lehre der Gewaltfreiheit in Gedanken, Worten und Werken
Der Jainismus ist eine indische Philosophie, die um 500 v. Chr. in Nordindien  entstand. Während der etwas jüngere Buddhismus im Westen berühmt wurde, ist der Jainismus nur wenig bekannt. Er hat eine strikte Ethik der aktiven Gewaltfreiheit formuliert, die das Individuum auffordert, jegliche Schädigung eines Lebewesens zu vermeiden, aktiv, verbal und gedanklich: ahiňsā ist eine achtsame Praxis des Moments, des Hier und Jetzt. Der Mensch kann sich zum Guten entwickeln, wobei diese Güte langfristig auch die Gemeinschaft verbessern kann. Kann die jainistische Ethik der Gewaltfreiheit, die selbst Insekten unter Schutz stellt, für den westlichen Menschen vorbildlich sein?


PD Dr. Renate Syed, Indologin
Di., 16.2., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal




Die Dozenten und Dozentinnen im 37. Semester am Dienstagvormittag:

Myriel Julie Mathez, PRIF Peace Research Institute Frankfurt

Stefan Müller M.A., Kunsthistoriker

Daniela Groth
Johannes Bucej M.A., Philosoph, Publizist

Andreas Dohmen M.A., Dipl.-Physiker, Dipl.-BWL
PD Dr. Renate Syed, Indologin

Barbara Sporrer M.A.
Anke von Skerst, BA Psychologie, Heilpraktikerin für Psychotherapie - tiefenpsychologisch fundiert



Informationen:

ab Di. 6.10., 10.00 - 12.00 Uhr, 15x

max. 29 Teiln., EUR 142,50

KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Alle Kurstermine:

Termine zum diesen Kurs
Datum Uhrzeit Ort
Datum:
12.01.2027
Uhrzeit:
10:00 - 12:00 Uhr
Wo:
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum:
19.01.2027
Uhrzeit:
10:00 - 12:00 Uhr
Wo:
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum:
26.01.2027
Uhrzeit:
10:00 - 12:00 Uhr
Wo:
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum:
02.02.2027
Uhrzeit:
10:00 - 12:00 Uhr
Wo:
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum:
16.02.2027
Uhrzeit:
10:00 - 12:00 Uhr
Wo:
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
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Kursnr.: P10001

Beginn: Di., 06.10.2026, 10:00 - 12:00 Uhr

Kursort: KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal

Gebühr: 142,50 €

Termine zum diesen Kurs
Datum Uhrzeit Ort
Datum:
12.01.2027
Uhrzeit:
10:00 - 12:00 Uhr
Wo:
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum:
19.01.2027
Uhrzeit:
10:00 - 12:00 Uhr
Wo:
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum:
26.01.2027
Uhrzeit:
10:00 - 12:00 Uhr
Wo:
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum:
02.02.2027
Uhrzeit:
10:00 - 12:00 Uhr
Wo:
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum:
16.02.2027
Uhrzeit:
10:00 - 12:00 Uhr
Wo:
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
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