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Die Zukunft der Verbrechensaufklärung

Es sind scheinbar aussichtslose Fälle: Das Kind, das von einer Brücke in den Tod stürzte. Das Video, auf dem zu hören und zu sehen ist, wie im Leipziger Rockerkrieg ein Mann erschossen wird. Oder der Tatort eines schweren Raubes, an dem es zwar viele Spuren aber nur wenige Erkenntnisse gibt. Er rekonstruiert Tatorte in 3-D-Modellen, simuliert den Tathergang und schafft digitale Doubles von Opfern und Tätern. Immer dann, wenn Ermittler mit klassischen Methoden der Spurenauswertung nicht weiterkommen, wenden sie sich an Dirk Labudde. Anhand seiner spannendsten Fälle zeigt er, dass die Zukunft der digitalen Forensik längst begonnen hat, welche Chancen darin liegen, aber auch welche Risiken.

Dirk Labudde hat in Rostock, Enschede und Kaiserslautern Theoretische Physik und Medizin studiert. Seit 2009 ist er Professor für Bioinformatik und digitale Forensik an der Hochschule Mittweida. Als Berater für verschiedene Polizeien der Länder und Staatsanwaltschaften hilft er bei der forensischen Aufklärung von Straftaten und ist als Sachverständiger vor Gericht tätig.

Den Veranstaltungslink erhalten Sie nach Anmeldung.
In Kooperation mit der vhs im Norden des Landkreises München e.V.


Alle Kurstermine:


Datum
01.12.2022
Uhrzeit
19:30 - 21:30 Uhr
Ort
Online


Status: Anmeldung möglich

Kursnr.: H11026

Beginn: Do., 01.12.2022, 19:30 - 21:30 Uhr

Kursort: Online

Gebühr: 8,00 €


Datum
01.12.2022
Uhrzeit
19:30 - 21:30 Uhr
Ort
Online


Prof. Dirk Labudde, Professor für Bioinformatik (Prof. Dirk Labudde, Professor für Bioinformatik)

Prof. Dirk Labudde, Professor für Bioinformatik (Prof. Dirk Labudde, Professor für Bioinformatik)


Volkshochschule Unterhaching e. V.

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