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Studium generale - 28. Semester - Dienstagabend

Aus der Reihe "jüdische Künstler*innen"
Im Rahmen des Schwerpunktthemas "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" wirft diese Veranstaltung einen Blick auf die jüdische Bildende Kunst. Zwar weist diese im Vergleich z.B. zur Musik oder zur Literatur ein deutlich geringeres Maß spezifischer jüdischer Traditionen auf, dennoch gibt es zahlreiche jüdische Künstlerinnen und Künstler, die die Entwicklung der europäischen Kunst entscheidend mitgeprägt haben. Exemplarisch soll hier der französisch-russische moderne Maler Marc Chagall (1887 - 1985) vorgestellt werden.

Stefan Müller M.A., Kunsthistoriker
Di., 8.3., 1 x, 19.00 - 21.00 Uhr
Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3


Die Philosophie der Demokratie
Die Demokratie ist in aller Munde - ob sie nun eingefordert oder ihre Krise ausgerufen wird. Doch welche Ideen verbergen sich eigentlich hinter diesem Begriff?
Philosophinnen und Philosophen haben sich mit der demokratischen Regierungsform seit ihrer Geburt im antiken Griechenland bis heute auseinandergesetzt - manche begeistert fordernd, andere kritisch zweifelnd. Angeregt durch ihre Impulse wollen wir im lebendigen Gespräch gemeinsam über Kerngedanken, Problematiken und Sinn der Demokratie nachdenken.
Dr. Ludger Pfeil, Philosoph

Di., 15.3., 1 x, 19.00 - 21.00 Uhr
Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3


Das Toleranzdilemma
Neben dem Gleichheitsgedanken spielt die Toleranz in modernen Gesellschaften die wichtigste Rolle. Toleranz ist der Wert, der es ermöglicht, dass in einer pluralen Gesellschaft unterschiedliche Meinungen und Haltungen nebeneinander bestehen können. Ohne Toleranz ist eine offene Gesellschaft nicht zu denken. Doch was noch als tolerabel gilt und weshalb, darüber gibt es mittlerweile massiven gesellschaftlichen Streit. Während Vertreter der identitätspolitischen Linken die Kriterien für Diskriminierung sehr eng auslegen, erhebt sich aus dem konservativen Lager dagegen massiver Protest. Doch bei der Frage wieviel Toleranz muss sein, geht es nicht nur um "cancel culture", sondern auch darum, wie eine offene Gesellschaft mit Angriffen gegen ihre Prinzipien umgeht, wenn diese nicht nur von rechtsextremen, sondern auch von religiösen Gruppen kommen, deren Mitglieder als Angehörige einer Minderheit gesellschaftliche Marginalisierung erfahren. Muss die Toleranz die Intoleranz erdulden oder muss sie diese bekämpfen auf die Gefahr hin, selbst intolerant zu werden?

Der Vortrag versucht Klärungshilfen für diese Fragen zu bieten. Ihre Fragen und Diskussionen sind willkommen!

Zur Person: Prof. Dr. Dr. Katharina Ceming ist promovierte Theologin und Philosophin sowie habilitierte Theologin. Seit 2011 arbeitet sie ausschließlich freiberuflich. Als Philosophin geht sie in ihren Veranstaltungen und Publikationen besonders der Frage nach, was ein gutes Leben ausmacht und wie es zu erlangen ist. Neben einer regen Vortrags- und Seminartätigkeit ist sie zudem Autorin zahlreicher Bücher. Eines ihrer größten Anliegen ist es, philosophische und spirituelle Themen zeitgemäß sowie verständlich und lebendig zu vermitteln, um Menschen heute für den eigenen Lebensweg hilfreiche Impulse zu bieten. Da für sie Philosophieren auch bedeutet, sich selbst und die Welt besser kennen zu lernen, bietet sie philosophische Reisen an, auf denen die Lebensfreude und der Erkenntnisdrang gleichermaßen Berücksichtigung finden.
www.quelle-des-guten-lebens.de

Prof. Dr. Dr. Katharina Ceming, Theologin, Philosophin
Di., 22.3., 19.00 - 21.00 Uhr,
online per Webex-Link


Geschlechterrollen, Meinungsmache, Gedankenmanipulation -
Welche Wirklichkeit schafft die Sprache?
Wir sind im Alltag oft irrtümlich der Meinung, Sprache sei in unserer Kommunikation eindeutig. Wir werden an diesem Abend - ausgehend von den Forschungen des italienischen Sprachwissenschaftlers Umberto Eco - unseren Sprachgebrauch anhand verschiedener Themen analysieren. Ausgehend von Umberto Eco lernen wir eine Methode der Sprachanalyse kennen, die wir beispielhaft auf die im Titel genannten Felder anwenden: Geschlechterrollen, Meinungsmache und Gedankenmanipulation.

Alfred Pfeuffer M.A., Kunsthistoriker
Di., 29.3., 19.00 - 21.00 Uhr
Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3


"Identität" - eine philosophische Spurensuche
Wir kennen das Wort "Identität" meist aus dem psychologischen Zusammenhang. Das derzeit oft benutzte Wort "Identitätspolitik" stellt den Begriff in einen gesellschaftspolitischen Kontext. An diesem Abend unternehmen wir eine philosophische Spurensuche, um Bedeutungen von "Identität" zu eruieren.

Thomas Mandl M.A., Theologe, Philosoph
Di, 26.4., 19.00 - 21.00 Uhr
Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3


Aus der Reihe "jüdische Künstler*innen"
An diesem Abend steht die Schweizer Künstlerin und Lyrikerin Meret Oppenheim (1913 - 1985) im Mittelpunkt.

Stefan Müller M.A., Kunsthistoriker
Di., 5.4., 1 x, 19.00 - 21.00 Uhr
Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3


Demokratie und Nachhaltigkeit
Stefan Ziegler, unser junger Dozent für Nachhaltigkeit, fragt danach, was wir eigentlich meinen, wenn wir von Demokratie sprechen. Und was verstehen wir unter Nachhaltigkeit? Und warum - so die große Frage - sind die beiden Begriffe unmittelbar miteinander verbunden? Gibt es Demokratische Einflüsse auf nachhaltige Entwicklung? Oder gibt es gar eine nachhaltige Demokratie?
Wir gehen auf eine visionäre Reise und spielen mit Gedankenexperimenten: Wer bestimmt über die Nutzung der Meere, der Regenwälder und des Bodens? Was können wir aus Bhutan oder der Schweiz lernen? Und gibt es Lerneffekte aus der Bürgerbeteiligung an der Windenergie?
Diskussion von Begriffen und Fragen.

Stefan Ziegler, Ingenieurökologie M.sc/ Dipl.Ing
Di., 3.5., 10.5., 2 x, 19.00 - 21.00 Uhr
Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3


Leben und genießen lassen: Was die Welt im Innersten zusammenhält. Corine Pelluchons Vorschlag einer "neuen Aufklärung".
Für Corine Pelluchon ist gegenseitiges »Aufeinander Angewiesensein« und der Respekt vor der Freude am Leben das verbindende Glied zwischen allem Lebendigen, das eine rein anthropozentrische Sicht überwindet. Um dies zu erreichen, verbindet sie in ihrem neuesten Buch »Das Zeitalter des Lebendigen – Eine neue Philosophie der Aufklärung« die Kritik von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno an der ersten Aufklärung mit der Phänomenologie. Wie gelingt ihr damit eine Neubegründung, die nicht mehr die Vernunft als Herrschaftsinstrument, sondern als Werkzeug im Dienst des Überlebens unserer Zivilisation und der Umwelt begreift?

Johannes Bucej M.A., Philosoph, Publizist
Di., 17.5., 24.5., 2 x, 19.00 - 21.00 Uhr
Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3



Aus der Reihe "jüdische Künstler*innen"
Galka Scheyer: Die als Tochter eines jüdischen Unternehmers in Braunschweig geborene deutsch-amerikanische Kunsthändlerin, -vermittlerin, -sammlerin und Malerin Galka Scheyer (1889 - 1945) gehört zu den außergewöhnlichsten und faszinierendsten Gestalten des Kunstlebens in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In ihren jungen Jahren sich selbst zur Malerin ausbilden lassend und auf ihren Stationen u.a. in Paris, München, Brüssel, Zürich und Weimar mit zahlreichen Kunst- und Kulturschaffenden zusammentreffend, wandelte Scheyer sich in den 1920er Jahren mehr und mehr zu einer Kunstvermittlerin, deren Ziel es v.a. war, die europäische Moderne in den USA bekannt zu machen. Hierzu gründete sie z.B. die Ausstellungs- und Verkaufsgemeinschaft Die Blaue Vier, in der sie Alexej Jawlensky, Paul Klee, Lyonel Feininger und Wassily Kandinsky vertrat.

Stefan Müller M.A., Kunsthistoriker
Di., 31.5., 1 x, 19.00 - 21.00 Uhr
Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3



Entdeckerinnen und Forscherinnen
Seit die Menschen begannen, die uns umgebende Welt zu erforschen, gab es auch weibliche Wissenschaftlerinnen. Diese haben wichtige Beiträge zur Forschung geleistet und die Gesellschaft intensiv mitgeprägt. Die oft scharfen Restriktionen ihrer Zeit, eine Leugnung ihrer Tätigkeiten, Diffamierung ihrer Person oder die nachträgliche Zuschreibung ihrer Forschungsergebnisse an männliche Zeitgenossen verhinderten jedoch meist den Aufstieg von Frauen in den Wissensolymp. Ihre Spuren wurden nicht selten so sehr verwischt, dass außer einer Anekdote nichts von ihnen erhalten blieb. Doch was machte es den Frauen so schwer und warum kennen wir bis heute so wenige von ihnen?
Auch Entdeckungen und Abenteuer waren lange Zeit eher eine Männerdomäne. Obwohl es ein paar weibliche Vorreiter gab, die mit Konventionen brachen und auf eigene Faust loszogen - beispielsweise Marianne North, die die Ehe als "fürchterliches Experiment" bezeichnete, das Frauen zu Dienstmädchen macht - wurde es Frauen oft verwehrt, die Welt selbst zu erkunden. Dennoch reisten immer mehr starke, mutige Frauen um die Welt, verkleideten sich manchmal als Männer und setzten ihre Reisen und ihre Arbeit oftmals noch dann fort, wenn die Männer, mit denen sie unterwegs waren, krank wurden und starben. Ihre Reisebeschreibungen wurde lange Zeit nicht beachtet, aber erhalten heute eine neue Bewertung!

Dr. Karin Dohrmann, Kunsthistorikerin
Di., 21.6., 1 x, 19.00 - 21.00 Uhr
Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3


Die documenta fifteen
Weltausstellung zeitgenössischer Kunst 2022 in Kassel
Die documenta 15 (offizielle Schreibweise documenta fifteen) wird die fünfzehnte Ausgabe der documenta sein, die als weltweit bedeutendste Reihe von Ausstellungen für zeitgenössische Kunst gilt. Dieser Abend führt Sie in die wichtigsten Gedanken des Projektes documenta fifteen ein. Wer sind die Kuratoren und wie sind künstlerisches Werk und sozialpolitische Überlegungen im Konzept der documenta 2022 verknüpft? Bereits im Vorfeld finden zahlreiche künstlerische Begegnungen, Interviews, Veröffentlichungen und damit ein öffentlicher Diskurs über die Ideen der documenta 15 statt.
Was uns in 2022 in Kassel erwartet: ruangrupa ist die künstlerische Leitung der documenta fifteen. Die Arbeit des 2000 im indonesischen Jakarta gegründeten Kollektivs beruht auf einer ganzheitlichen sozialen, räumlichen und persönlichen Praxis, die stark mit der indonesischen Kultur verbunden ist, in der Freundschaft, Solidarität, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft eine zentrale Bedeutung haben. "ruangrupa" bedeutet frei übersetzt "Kunstraum" oder "Raumform".
Infos zur Studienreise finden Sie unter www.vhs-unterhaching.de unter der Kursnummer 13156.

Barbara Sporrer, M.A., Italienische Literatur, Kunstgeschichte
Di., 28.6, 1 x, 19.00 - 21.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstraße 1, EG Gymnastiksaal


Wenn der andere anders tickt - Ambiguitätstoleranz als soziale Kompetenz
Ambiguitätstoleranz ist die Fähigkeit, Mehrdeutigkeiten, Widersprüchliches, scheinbar Unvereinbares oder einfach das "ganz Andere" wahrzunehmen und es als Bereicherung statt als Bedrohung zu empfinden. Eine wesentliche Kompetenz für ein friedliches Miteinander ist es, unterschiedliche Denk- und Verhaltensweisen besonnen und unvoreingenommen betrachten zu können. Wie gut kann ich das "Andere" sein lassen, wenn es so gar nicht meinen eigenen Überzeugungen entspricht? Wodurch fühle ich mich bedroht? Wie lässt sich ein Gespräch deeskalieren? Durch achtsame (Körper-) Wahrnehmung, Selbstreflexion und Gesprächsaustausch erweitern wir die Bandbreite unserer Ambiguitätstoleranz.

Susanne Dau-Kayser, Dipl.-Übersetzerin, Heilprakterin für Psychotherapie
Di., 5.7., 12.7., 2 x, 19.00 - 21.00 Uhr
Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3



Die Dozenten im 29. Semester am Dienstagabend:
Stefan Müller M.A., Kunsthistoriker
Dr. Ludger Pfeil, Philosoph
N.N.
Stefan Ziegler, Ingenieurökologie M.sc/Dipl.-Ing.
Johannes Bucej M.A., Philosoph, Publizist
Dr. Karin Dohrmann, Kunsthistorikerin
Barbara Sporrer M.A.
Susanne Dau-Kayser, Dipl.-Übersetzerin, Heilprakterin für Psychotherapie


Informationen:
ab Di. 8.3., 19.00 - 21.00 Uhr, 15x
max. 25 Teiln., EUR 125,-
Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3


Alle Kurstermine:


Datum
08.03.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3
Datum
15.03.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3
Datum
22.03.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Online
Datum
29.03.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3
Datum
05.04.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3
Datum
26.04.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3
Datum
03.05.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3
Datum
10.05.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3
Datum
17.05.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3
Datum
24.05.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3

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Status: Anmeldung auf Warteliste

Kursnr.: G10002

Beginn: Di., 08.03.2022, 19:00 - 21:00 Uhr

Kursort: Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3

Gebühr: 125,00 € (inkl. MwSt.)

Ortszentrum, vhs-Raum 3
Hofmarkweg 7
82008 Unterhaching

Datum
08.03.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3
Datum
15.03.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3
Datum
22.03.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Online
Datum
29.03.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3
Datum
05.04.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3
Datum
26.04.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3
Datum
03.05.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3
Datum
10.05.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3
Datum
17.05.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3
Datum
24.05.2022
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Hofmarkweg 7, Ortszentrum, Hofmarkweg 7, vhs-Raum 3

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Marc Chagall, Kirchenfesnter in Zürich - stock.adobe.com (Marc Chagall, Kirchenfesnter in Zürich - stock.adobe.com) "Tante Fanjia in Papa Neu Guinea", Museum Fünf Kontinente ("Tante Fanjia in Papa Neu Guinea", Museum Fünf Kontinente)

Marc Chagall, Kirchenfesnter in Zürich - stock.adobe.com (Marc Chagall, Kirchenfesnter in Zürich - stock.adobe.com) "Tante Fanjia in Papa Neu Guinea", Museum Fünf Kontinente ("Tante Fanjia in Papa Neu Guinea", Museum Fünf Kontinente)


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