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Rechtsextremismus im Osten Impulsvortrag mit Gespräch

Spätestens seit dem Aufstieg von Pegida und Ausschreitungen vor Flüchtlingsunterkünften macht der Osten vor allem als rechtsextreme Hochburg Schlagzeilen. In den Hintergrund tritt dabei eine engagierte Zivilgesellschaft, die jedoch zuweilen hilflos scheint gegenüber historisch gewachsenen Strukturen und einer großen Akzeptanz antidemokratischer und völkischer Positionen: Trotz einer zunehmenden Radikalisierung und der Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist die AfD in vielen neuen Bundesländern zweitstärkste Partei. Antonie Rietzschel spricht über die Gründe, über die Verharmlosung von Rassismus und Rechtsextremismus zu DDR-Zeiten, die Härten der Wiedervereinigung - und den Aufstieg westdeutscher Rechtsextremer, von NPD-Chef Holger Apfel bis AfD-Fraktionschef Björn Höcke.

Die freie Journalistin Antonie Rietzschel lebt in Leipzig. Seit Jahren beobachtet sie u. a. für die Süddeutsche Zeitung politische Entwicklungen in den ostdeutschen Bundesländern, dabei liegt ihr Schwerpunkt auf rechtsextreme Gruppierungen und Parteien. 2016 veröffentlichte sie das Buch "Dreamland Deutschland?", über zwei syrische Brüder, die nach der Flucht in Deutschland eine neue Zukunft suchen.
In Kooperation mit der vhs Ebersberg.


Alle Kurstermine:


Datum
25.11.2021
Uhrzeit
19:30 - 21:30 Uhr
Ort
Webinar


Status: Anmeldung möglich

Kursnr.: F11026

Beginn: Do., 25.11.2021, 19:30 - 21:30 Uhr

Kursort: Webinar

Gebühr: 0,00 € (inkl. MwSt.)


Datum
25.11.2021
Uhrzeit
19:30 - 21:30 Uhr
Ort
Webinar




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