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Studium generale - 29. Semester - Dienstagvormittag

Gerhard Richter
Der 1932 in Dresden geborene Maler, Bildhauer, Fotograf und Kunstprofessor Gerhard Richter gehört zu den bedeutendsten und einflussreichsten zeitgenössischen Künstlern, sein Name führt den Kunstkompass (Rangliste der weltweit gefragtesten Künstler der Gegenwart) seit dem Jahr 2004 fast ununterbrochen an. Mit seinen Wurzeln in der DDR, seiner Flucht und seinem Studium sowie der wenige Jahre später darauf folgenden Professur an der Kunstakademie Düsseldorf hat Richter eine spannende Biographie, die sich mit einem künstlerischen Œuvre verbindet, das sich zwischen fotorealistischen Naturdarstellungen, unscharfen Gemälden nach Fotografien und Gemälden höchster Abstraktion bis hin zu Glas- und Spiegelobjekten und Installationen bewegt. Beides - Leben und Werk - soll in dieser Veranstaltung vorgestellt werden.

Stefan Müller M.A., Kunsthistoriker
Di., 4.10., 11.10., 2 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Die Energiewende: Fakten, Chancen und Risiken einer großen Transformation. Nicht alles ist Energie, aber ohne Energie ist alles nichts.
Herbst 2021: Deutschland hatte gewählt. Und das zentrale Thema der neuen Dreier-Koalition war die Transformation unseres aktuellen Wirtschaftssystems in eine sozial-ökologische Wirtschaft. Dabei stand die Energiewende als DER Schwerpunkt einer sehr ambitionierten Klima- und Wirtschaftspolitik im Mittelpunkt der notwendigen Maßnahmen. Und im Frühjahr 2022 überdeckte dann die Ukrainekrise mit ihren Auswirkungen auf den Energiesektor und die Versorgung von Deutschland die originären Planungen. Die Probleme und Herausforderungen aber bleiben und verstärken sich in Anbetracht der exorbitant steigenden Energiekosten. Was versteckt sich nun konkret hinter diesem - aus Sicht der Regierungsparteien - dringend notwendigen und historischen Umbau unserer Energieversorgung? Was sind die wichtigsten Fakten zu Energieverbrauch, CO2-Ausstoss, Solar- und Windenergie aus technischer, wirtschaftlicher und auch gesellschaftlicher Sicht? Was hat es mit der Wasserstofftechnologie auf sich, die schon oft als der neue "Heilsbringer" beschrieben wird? Welche Strategien verfolgt die neue Regierung und welche Maßnahmen stehen im Koalitionsvertrag? Wie schaut das Ausland auf uns und wie geht der Rest der Welt mit den Herausforderungen des Klimawandels sowie dem stetig anwachsendem Bedarf nach Energie und auch Rohstoffen um? Ist die Gesellschaft bereit für die sehr wahrscheinlich schmerzhafte Transformation mit der Konsequenz von höheren Preisen und einem Verzicht von vielen liebgewonnenen Gewohnheiten? Welche Rolle spielt die Sozial- und Wirtschaftsethik bei all dem? Viele spannende Fragen und vielschichtige Antworten erwarten Sie. Sie werden überrascht sein.

Der Dozent:
Andreas Dohmen (Kernphysiker, Betriebswirt und Philosoph (Wirtschaftsethiker)) hat sich nach vielen Jahren als erfolgreicher Manager in der Internet-Industrie u.a. intensiv mit dem Thema Transformation von Systemen unter sozialen, ethischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten beschäftigt. In zahlreichen Vorträgen hat er die verschiedenen und oft polarisierenden Gesichtspunkte von Systemveränderungen wie z.B. bei der digitalen Transformation sowie dem sozial-ökologischem Umbau unserer Wirtschaft thematisiert und mit den Teilnehmern diskutiert.
Näheres über Andreas Dohmen: www.andreas-dohmen.com

Andreas Dohmen M.A., Dipl. Physiker, Dipl. BWL
Di., 18.10., 25.10., 2 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


FASZINATION ORIENT! - KULTUR
Wir leben in einer Welt der Differenzierung und Identitäten. Aber gibt es das Europäische, das Orientalische, das Afrikanische und Asiatische? Die Vorträge sollen deutlich machen, dass seit Völkerwanderung, Handel, Kriege und Kolonialismus alle Kulturen der Welt im Austausch sind. Unser Fortschritt lebt von technologischen Erfindungen aus Asien, die Medizin basiert auf dem Forschen orientalischer Ärzte und unsere Essgewohnheiten werden nicht erst durch den Handelsaustausch durch den Kolonialismus bereichert. Unsere Welt ist voller
orientalischer Entdeckungen!

Teil I Von arabischen Zahlen zur Chirurgie - arabische Wissenschaften erobern Europa
Als das Römische Reich zu Beginn des 5. Jh. Immer schwächer wurde, versank Westeuropa im dunklen Mittelalter. Daraus sollte es sich für 1000 Jahre nicht mehr erheben. Dafür gründete am anderen Ende der Welt der islamische Sultan Al-Mamun in Bagdad das erste Haus der Weisheit und belebte damit das untergegangene
Universitätswesen der Antike. Die arabischen Gelehrten übersetzten die wissenschaftlichen Werke der griechischen, indischen und persischen Antike und setzen damit eine Wissens- und Forschungsexplosion in Astronomie, Mathematik, Philosophie und Medizin in Gang.
Als 711 die Muslime Spanien eroberten und ebenfalls in Cordoba ein Haus der Weisheit eröffneten, kam die arabische Wissenschaft nach Europa. Andalusien wurde zum Zentrum für Übersetzungen aus dem Arabischen ins Latein und ermöglichte damit den christlichen Europäern Zugang zu den fortschrittlichen Wissenschaften der Moslems. Mit der Gründung von Universitäten und der Förderung des Handels durch die arabischen Zahlen begann Europa in die Neuzeit aufzubrechen.

Di., 8.11., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr
Dr. Karin Dohrmann, Kunsthistorikerin
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal

Teil II Von Benimm-Regeln zur Esskultur - orientalische Spuren in der europäischen Kultur
Über den kulturellen Austausch und die Handelskontakte zwischen Andalusien und Europa gelangte arabische Kultur in die christlichen Herrschaftsgebiete. Arabische Musik eroberte zunächst mit Laute und Gitarre den Minnegesang. Die Janitscharenmusik, die durch die Türkenkriege nach Europa kamen, beeinflussten nicht nur die Werke von Händel und Mozart, sondern wurden Grundsteine der Marschmusik- und Sonntagskapellen.
Unter den Osmanen kam es zum interkulturellen Austausch. Italienische Maler und Architekten beeinflussten die osmanische Kultur, orientalische Lebensweisen wie die Badekultur und exotische Handelsgüter wie Kaffee und Teppiche bereicherten die europäischen Haushalte. Durch Geschichten aus 1001 Nacht gelangten orientalische Märchen und Lebensweisheiten in die europäische Literatur. Nicht zuletzt wurden die Benimm-Regeln der orientalischen Höfe in Europa übernommen und prägten die Vorstellung vom "edlen" Ritter und der deutsche Kaiser präsentierte sich bis in 19. Jahrhundert im orientalischen Ornat.

Di., 15.11., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr
Dr. Karin Dohrmann, Kunsthistorikerin
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Selbstbegrenzung - Ivan Illichs politische Kritik der Technik
Am 2. Dezember jährt sich zum 20. Mal der Todestag von Ivan Illich. Der eigenwillige Soziologe, Theologe und Philosoph war katholischer Priester und in höchsten kirchlichen Kreisen tätig, bevor er den kirchlichen Dienst verließ und mit Freunden das Südamerika-Institut Centro Intercultural de Documentación in Cuernavaca (Mexiko) gründete. In seinen Arbeiten und kontrovers diskutierten Forschungsbeiträgen zu Technik, Medizin und Pädagogik prägte er den Begriff der "Konvivialität" für einen lebensgerechten Umgang mit dem technischen Fortschritt. Scharfe Kritik übte er an einem Gesellschaftsmodell, in dem Experten die Menschen in ihrem Leben entmündigen und sie ihrer Herrschaft unterwerfen und ihr Leben auf bloßen Konsum einschränken. In der "Selbstbegrenzung" sah Illich die Möglichkeit, die Autonomie des Individuums wiederherzustellen. Illich steht am Anfang einer wachstumskritischen Bewegung. Seine Thesen entfachen bis heute Diskussionen zwischen Anhängern und Kritikern, die ihm unter anderem vorwarfen, ein "kommerziell getriebener Unternehmer einer Pamphlet-Industrie" zu sein. An zwei Vormittagen sollen die kontroversen Thesen Illichs (z. B. hinsichtlich des medizinischen Fortschritts oder auch der umstrittenen "Entschulung der Gesellschaft") näher beleuchtet werden.

Johannes Bucej M.A., Philosoph, Publizist
Di., 22.11., 29.11., 2 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Soziales Engagement jüdischer Mitbürger in München und Bayern
Im 19. Jahrhundert setzte mit der wachsenden Wahlfreiheit des Wohnorts der Zuzug von Juden in die großen Städte ein. Mit dem aufstrebenden Kapitalismus konnten sie die besseren Aufstiegsmöglichkeiten im kommerziellen Sektor der Metropolen nutzen. Kennzeichnend ist dabei die Umschichtung vom traditionellen Hausierer- und Trödelhandel zum Klein- bzw. Großhandel, verbunden mit der Eröffnung von Ladenlokalen in besserer oder bester städtischer Zentrallage. In der Industrialisierung gelang es jüdischen Textilverlegern, ihre Manufakturen zusammen zu legen. Nach der bürgerlichen Gleichstellung waren jüdische Wohlfahrtsvereine auch für das öffentliche Armenwesen zuständig, zahlreiche Sozialstiftungen reicher Juden waren nicht nur für jüdische Arme, sondern für alle zugängig. Diese Stiftungen entsprangen vielfach dem sozialen Engagement der jüdischen Oberschicht, deren Repräsentanten sich als reiche Kaufleute oder Bankiers etabliert hatten.

Nicht alle blieben beim Judentum; manche konvertierten und wurden dann vielfach geadelt. Andere jüdische Geschäftsleute blieben formell Mitglied der jüdischen Gemeinde, richteten das Alltagsleben aber nicht nach deren Forderungen aus. Der deutsche Patriotismus war auch unter Juden weit verbreitet. Mit der Bildung des Deutschen Reiches 1871 wurde die bürgerliche Gleichstellung der Juden zum Gesetz. In bürgerlichen Vereinen und Gesellschaften unterstützten jüdische Bürger rege die Festkultur. Sichtbar wird die gesellschaftliche Integration durch die Mitgliedschaft in den Schützengesellschaften, in denen Juden nun auch Schützenkönige werden konnten.

Alfred Pfeuffer M.A., Kunsthistoriker
Di., 6.12., 13.12., 2 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Grenzen setzen - Schwierigkeiten und Chancen
Inhaltspunkte:
• Was Grenzen und Konsequenzen mit sicherer Bindung zu tun haben
• Woher die Abneigung vor dem Grenzen setzen kommt
• Welche Psychodynamiken aktiviert werden
• Wie man mit seinen Bedürfnissen umgehen lernen sollte
• Wie man wertschätzend Nein sagen kann
• Warum Selbstakzeptanz das innere Wachstum befördert

Sich selbst abzugrenzen fällt vielen Menschen schwer. Stress entsteht oft aus genau dem Grund, dass wir über unsere eigenen Kapazitäten hinaus Zusagen machen oder nicht rechtzeitig Kritik und Fehlverhalten uns gegenüber ausbremsen. Die innerpsychischen Dynamiken dahinter verstehen zu lernen ist ein großer Schritt zu einem gestärkten Selbstkontakt hin.
Wer dann noch Grenzen setzen und gleichzeitig in der Wertschätzung bleiben kann, ist auf dem besten Weg zu einem erfüllten und sozial gelingenden Leben.

Anke von Skerst, BA Psychologie, Heilpraktikerin für Psychotherapie - tiefenpsychologisch fundiert
Di., 10.1., 17.1., 2 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Faszinierende Konstruktionen zeitgenössischer japanischer Architekten
Die moderne japanische Architektur, die international eine Schlüsselposition einnimmt, bewegt sich zwischen Tradition und Gegenwart und vereint westliche und östliche Bauelemente. Gerade diese Mischung, die keine zeitlichen oder kulturellen Grenzen mehr zulässt, eröffnet Wege für neue Formen und kreative Lösungen. Zudem steht seit jeher der Einklang mit der Umwelt und Natur im Mittelpunkt japanischer Architekturbestrebungen, welcher eine weitere Grenzöffnung zur Folge hat: die Durchbrechung der architektonischen Grenzen des Raumes.
Im Zuge dieser Veranstaltung sollen wesentliche Aspekte der traditionellen und modernen japanischen Architektur skizziert und anhand von Wohn- und Kulturbauten zeitgenössischer japanischer Architekten erläutert und verdeutlicht werden.
Aber auch die grenzüberschreitende, humanitäre Architektur eines Shigeru Ban darf gerade in der aktuellen weltpolitischen Lage im Rahmen dieser Veranstaltung nicht außer Acht gelassen werden.

Theo Schuchardt, M.A., Kunsthistoriker, Dipl. Kfm.
Di., 24.1., 31.1., 7.2., 3 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Die Dozenten im 29. Semester am Dienstagvormittag:
Stefan Müller M.A., Kunsthistoriker
Andreas Dohmen M.A., Dipl. Physiker, Dipl.-BWL
Dr. Karin Dohrmann, Kunsthistorikerin
Johannes Bucej M.A., Philosoph, Publizist
Alfred Pfeuffer M.A., Kunsthistoriker
Anke von Skerst, BA Psychologie, Heilpraktikerin für Psychotherapie - tiefenpsychologisch fundiert
Theo Schuchardt, M.A., Kunsthistoriker, Dipl. Kfm.


Informationen:
ab Di. 4.10., 10.00 - 12.00 Uhr, 15x
max. 25 Teiln., EUR 125,-
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Alle Kurstermine:


Datum
04.10.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
11.10.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
18.10.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
25.10.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
08.11.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
15.11.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
22.11.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
29.11.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
06.12.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
13.12.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal

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Status: fast ausgebucht

Kursnr.: H10001

Beginn: Di., 04.10.2022, 10:00 - 12:00 Uhr

Kursort: KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal

Gebühr: 125,00 €


Datum
04.10.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
11.10.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
18.10.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
25.10.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
08.11.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
15.11.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
22.11.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
29.11.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
06.12.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
13.12.2022
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal

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