/ Kursdetails

Studium generale - 32. Semester - Dienstagvormittag

Wer bin ich? Das Produkt meiner Herkunft und Umgebung oder meiner individuellen Selbstverwirklichung? Der Vorstellung von einem ungebundenen Leben in fröhlicher Vielfalt steht unser Bedürfnis nach Zugehörigkeit gegenüber. Ausrichtung an der Gruppe ist für uns als soziale Wesen eine Grundgegebenheit, aber fragwürdige Normalitätserwartungen können uns das Leben schwermachen, vor allem wenn wir sie nicht erfüllen können.
Wer sind wir? Auch auf gesellschaftlicher Ebene spielt die falsche Norm eine unselige Rolle. Lange ungehörte Minderheiten müssen endlich zu Wort kommen und ihre Stimme in die Weiterentwicklung der Gesellschaft einbringen können, doch allzu enge Identitätsvorstellungen führen zu Konflikten und gewalttätigem Hass.

Dr. phil. Ludger Pfeil
Di., 5.3., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Künstliche Intelligenz: Chancen und Risiken von ChatGPT & Co
Lediglich ein weiteres Werkzeug bzw. eine hochleistungsfähige neue Suchmaschine oder werden Science-Fiction Filme bald Realität? - Technologische, ethische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekte der Künstlichen Intelligenz.
Kaum ein Tag vergeht, in dem momentan in den Medien nicht von Künstlicher Intelligenz und der Revolution durch den ChatBot ChatGPT und ähnlichen Produkten die Rede ist. Doch wie intelligent ist diese KI bzw. KI generell denn nun wirklich? Einfach nur höhere Mathematik oder doch mehr? Tauchen Sie ein in ein faszinierendes Themengebiet, lernen Sie - auch mittels praktischer Online-Beispiele - mehr über die technologischen Grundlagen, über lernende Computer, die faszinierende mathematische Modellierung von Sprachmodellen und alte Träume der Menschheit, die nun Wirklichkeit werden könnten. Können Maschinen eines Tages "denken"? Und was ist eigentlich "denken"? Wie realistisch sind die für manche Menschen faszinierend klingenden Ideen? Was bedeutet die Entwicklung von ChatGPT für unser Bildungswesen sowie die Arbeitswelt? Werden Drehbücher, Artikel und wissenschaftliche Arbeiten zukünftig von Maschinen erstellt? Wo setzt die Wirtschaft KI heute schon ein und warum ist KI eines der Felder, in die das Silicon Valley und auch China das meiste Geld investiert? Wo steht Deutschland im internationalen Vergleich? Welche ethischen Aspekte gibt es und wo wird bereits heute darüber diskutiert? Was bedeutet das für unser Menschenbild? Und falls die KI dann wirklich so schlau ist: kann sie uns nicht bei den großen Problemen der Menschheit wie dem Klimawandel helfen? Viele Antworten und mindestens ebenso viele Fragen werden sich aus dem Vortrag und der Diskussion ergeben.

Andreas Dohmen (Kernphysiker, Betriebswirt und Philosoph (Ethiker)) hat sich bereits in seinem Physik-Studium detailliert mit dem Thema KI als Nebenfach im Bereich Informatik auseinandergesetzt. Nach vielen Jahren als erfolgreicher Manager in der Internet-Industrie hat er sich dann intensiv mit dem Thema Digitalisierung unter technischen, ethischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten beschäftigt, und in zahlreichen Vorträgen in den letzten Jahren mit vielen Teilnehmern über die zahlreichen Aspekte der KI und Robotik diskutiert. Sein Wissen und seine Gedanken über KI hat er bereits 2019 in seinem Buch: Wie digital wollen wir leben allgemeinverständlich und umfassend dargelegt.
Näheres über Andreas Dohmen: www.andreas-dohmen.com

Andreas Dohmen M.A., Dipl. Physiker, Dipl. BWL
Di., 12.3., 19.3., 2 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


"Bei sich ankommen" - Theorieeinführung mit praktischem Bezug in die Akzeptanz- und Commitment Therapie
Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) ist ein neuerer psychotherapeutischer Ansatz, der sich besonders gut als "Hilfe zur Selbsthilfe" eignet. Übergeordnetes Ziel ist die Förderung "psychischer Flexibilität", der Fähigkeit, sich bewusst und offen auf das gegenwärtige Erleben einzulassen und sich gleichzeitig an den eigenen Werten zu orientieren, um ein erfülltes Leben zu führen. Sie lernen die 6 Kernprozesse sowie ausgewählte Methoden der ACT kennen und wie Sie diese praktisch auf Ihre persönlichen Lebensthemen anwenden können.

Susanne Dau-Kayser, Dipl.-Übersetzerin, Heilprakterin für Psychotherapie
Di., 9.4., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Erich Kästner zum 125. Geburtstag
Und Erich Kästner zum 50. Todestag: Der deutsche Schriftsteller, Dichter, Drehbuchautor und Publizist Erich Kästner (1899 - 1974) zeichnet sich nicht nur durch ein wunderbares schriftstellerisches Werk aus - populär sind v.a. seine Kinderbücher -, sondern auch dadurch, dass er nach Beginn der nationalsozialistischen Diktatur einer der wenigen intellektuellen und zugleich prominenten Gegner des Nationalsozialismus gewesen ist, die ihre Heimat nicht verlassen und in Deutschland geblieben sind. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in sein Leben und in sein Werk.

Stefan Müller M.A., Kunsthistoriker
Di., 16.4., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


William Turner (1775 - 1851) - Eine Welt aus Licht und Farben
Der 1775 in London geborene Maler William Turner gehört zu den größten englischen Kunstlern überhaupt, sein Einfluss auf die europäische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Mit seiner im Laufe der Schaffenszeit zunehmend freier und ungegenständlicher werdenden Malweise widersprach er oftmals dem herrschenden Zeitgeschmack. Doch genau wegen dieser auf Motiv, Farbe und Licht konzentrierten Kunst fand Turner bei den etwas später wirkenden Impressionisten begeisterte Aufnahme, genau deshalb muss er als einer der entscheidenden Wegbereiter für den Übergang der Malerei zur klassischen Moderne verstanden werden. Das Leben und das Werk des führenden Vertreters der europäischen romantischen Malerei etwas näher vorzustellen, ist Ziel des Kurses.

Stefan Müller M.A., Kunsthistoriker
Di., 23.4., 30.4., 2 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Die Quellen der Kultur - François Jullien und die Frage nach der "kulturellen Identität"
Wer wir sind, wer wir sein wollen - und warum wir so wurden wie wir sind - all das sind Fragen, die seit einiger Zeit heftig diskutiert werden. Die Verwirrung wird noch größer, wenn wir versuchen, das, was wir unsere "Identität" nennen, genauer zu bestimmen und uns von anderen abzugrenzen, sei es als Individuum, sei es als Gesellschaft oder "Nation". Teils werden diese Diskussionen erbittert geführt - einerseits, indem man sich gegen eine angebliche "linke Bevormundung" und "Genderideologie" verwahrt, andererseits, indem man sich - vornehmlich in postmodern linken Kreisen - gegen eine "kulturelle Aneignung" wehrt und den Individualismus auf die Spitze treibt.
Der französische Philosoph und Sinologe François Jullien schlägt einen anderen Weg vor: Er bestreitet, dass es so etwas wie eine "kulturelle Identität" überhaupt gibt. Für ihn ist das Wesen der Kultur Veränderung. Er plädiert dafür, die Vielfalt der Bräuche, Traditionen und Sprachen als "Ressourcen" zu begreifen, die prinzipiell allen zur Verfügung stehen. An die Stelle der Differenz und der strikten Unterscheidung setzt er den Begriff des "Abstands", der keine scharfen Trennungen zulässt, sondern es erlaubt, neue Möglichkeiten zu entdecken und die Ressourcen zu nutzen.

Johannes Bucej M.A., Philosoph, Publizist
Di., 7.5., 14.5., 2 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Einsamkeit hat viele Gesichter:
Wissenschaftliche Erkenntnisse und Praxisimpulse
Einsamkeit ist in den letzten Jahren zu einem sozialpolitischen und gesellschaftlichen Thema geworden, denn sie zeigt sich über alle Alters- und Bevölkerungsgruppen hinweg, hat unterschiedlichste Gründe und Auswirkungen. Wenngleich es sich um ein subjektives Empfinden und Erleben handelt, so sind die negativen Folgen von Einsamkeit nicht nur auf individueller Ebene sichtbar, wie zum Beispiel für die eigene Gesundheit von Betroffenen, sondern auch auf der gesellschaftlichen Ebene, beispielsweise hinsichtlich der sozialen und politischen Teilhabe von Betroffenen.
In ihrem Vortrag zeigt die Sozialforscherin Zusammenhänge auf von besonders gefährdeten Personengruppen, die beispielsweise auch besonders unter der Corona Pandemie gelitten haben, und Erkrankungen, sie gibt aber auch Präventionsimpulse und zeigt, dass Strategien gegen Einsamkeit auch eine gesellschaftliche Aufgabe sind.
Denn um Einsamkeit entschieden zu begegnen, sie zu enttabuisieren und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, braucht es alle Bürger*innen.

Yvonne Wilke, Sozialforscherin, Leiterin des Kompetenznetz Einsamkeit
Di., 4.6., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal im Livestream


Marina Abramovic - das Individuum als Teil von allem
Sie ist die Protagonistin einer neuen Kunst, sie gilt als erste Performance-Künstlerin, die von der Museumswelt anerkannt wurde. Marina Abramovic sprengte die Grenzen der Kunst, indem sie gleichzeitig eigene Grenzen erforscht und neue Lebensformen und Bewusstseinszustände erprobt.
"Ich bin drei Marinas", schreibt sie in ihrer Biografie: "- die Kriegerin, die Spirituelle und die Jammertante." Die vielseitige Künstlerin ist 1946 in Belgrad geboren. Ihre Kindheit in Jugoslawiens war geprägt von der Vergangenheitsbewältigung ihrer Eltern als vormalige Weltkriegs-Partisanen und durch den Widerstand gegen das totalitäre System im neuen Jugoslawien. Daraus entwickelte sie das Bewußsein, dass Erneuerung differenzierte Wahrnehmung und konsequentes Handeln braucht und stets ein Wagnis ist. Dabei geht Abramovic stets von sich aus als Teil des Ganzen. Im Mittelpunkt ihrer Körperkunst steht ihre Spiritualität, das Streben, vorzugsweise ihren Körper als Ort der Spiritualität zu erforschen – wobei sie in ihren Auftritten die Grenzen ihrer körperlichen und mentalen Kräfte oft überschritten und sich in ihrem Werk der Gefahr ausgesetzt hat. Die Themen ihrer Performance-Kunst sind umfassend: Von Gender bis Krieg zeigte sie, wie verflochten persönliche und politische Geschichte ist. Durch ihre innovative Kunst hat Marina Abramovic sich aus den repressiven Strukturen ihrer Familie und ihres Landes befreit, hat gegen patriarchale Muster gekämpft, sich mit ihren eigenen Gefühlen von Angst, Scham und Schmerz auseinandergesetzt und eine neue Verbindung zu Natur und Leben erprobt. Heute ist sie weltweit hochgeschätzt, mit vielen Preisen und Ehrungen ausgezeichnet und eine gesuchte interdisziplinäre Professorin.

Alfred Pfeuffer M.A., Kunsthistoriker
Di., 11.6., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Unsichtbares, Verborgenes oder auch nur Angedeutetes sichtbar machen - die Weitung des Blicks für Kunstwerke der frühen Neuzeit und beginnenden Moderne

Seit vielen Jahrhunderten integrieren Künstler in ihre Werke immer wieder Botschaften und Hinweise jenseits der typischen Ikonographie, die für die Interpretation und Deutung einen zentralen Stellenwert einnehmen können, ja mitunter sogar unerlässlich sind. Die Malerei der frühen Neuzeit und beginnenden Moderne thematisiert aber gleichsam auf ganz unterschiedliche Weise auch die Grenzen des menschlichen Sehens, seine Mängel und Defizienzen.
Anhand von Kunstwerken von Leonardo da Vinci, Hieronymus Bosch, Raffael, Altdorfer, Savoldo, Brueghel, Caravaggio, Vermeer oder auch Géricault sowie übergreifenden relevanten Themen und Aspekten der betroffenen Kunstepochen wollen wir gemeinsam diesem Phänomen nachspüren. Die in den Kunstwerken enthaltenen Elemente des Unsichtbaren, Verborgenen oder auch nur Angedeuteten sollen im Zuge der Veranstaltung ergründet und mit geweitetem Blick schrittweise sichtbar gemacht werden.

Theo Schuchardt, M.A., Kunsthistoriker, Dipl. Kfm.
Di., 18.6., 25.6., 2.7., 3 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Die Entstehung des Islam und ihr Prophet Mohamed
Mohamed begann 613 mit der Verkündung des Islams und schon 638 zog sein Nachfolger Omar in Jerusalem ein und beendete damit vorerst die Herrschaft des Christentums in der Heiligen Stadt. Die damaligen Großmächte Byzanz und Persien waren so sehr in jahrzehntelangen Kriegen gefangen, dass sie die nahende Gefahr, die sogar zum Untergang des Sassanidenreiches führen sollte, nicht wahrnahmen. Die Krisen auf dem eurasischen Kontinent führten zu tiefgreifenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. Für die Araber ergab sich die Gelegenheit unter einem eigenen Glauben vereint, erfolgreiche Eroberungen zu machen. Doch wer war ihr Prophet Mohamed und wie gelang es ihm diese Religion so attraktiv zu gestalten, dass innerhalb eines Jahrhunderts der komplette vorderasiatische und nordafrikanische Raum unter diesem Glauben vereint war.

Dr. Karin Dohrmann, Kunstvermittlerin
Di., 9.7., 1 x, 10.00 - 12.00 Uhr
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Die Dozenten im 32. Semester am Dienstagvormittag:
Dr. phil. Ludger Pfeil, Philosoph
Andreas Dohmen, Dipl.-Physiker
Susanne Dau-Kayser, Dipl.-Übersetzerin, Heilprakterin für Psychotherapie
Stefan Müller M.A., Kunsthistoriker
Johannes Bucej M.A., Philosoph, Publizist
Alfred Pfeuffer M.A., Kunsthistoriker
Theo Schuchardt, M.A., Kunsthistoriker, Dipl. Kfm.
Dr. Karin Dohrmann, Kunstvermittlerin
Yvonne Wilke, Sozialforscherin, Leiterin des Kompetenznetz Einsamkeit


Informationen:
ab Di. 4.3., 10.00 - 12.00 Uhr, 15x
max. 25 Teiln., EUR 142,50
KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal


Alle Kurstermine:


Datum
05.03.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
12.03.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
19.03.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
09.04.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
16.04.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
23.04.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
30.04.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
07.05.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
14.05.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
04.06.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal

Seite 1 von 2

Status: Anmeldung auf Warteliste

Kursnr.: K10001

Beginn: Di., 05.03.2024, 10:00 - 12:00 Uhr

Kursort: KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal

Gebühr: 142,50 €


Datum
05.03.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
12.03.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
19.03.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
09.04.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
16.04.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
23.04.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
30.04.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
07.05.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
14.05.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal
Datum
04.06.2024
Uhrzeit
10:00 - 12:00 Uhr
Ort
Jahnstr. 1, KUBIZ, Jahnstr. 1, EG, Gymnastiksaal

Seite 1 von 2



Volkshochschule Unterhaching e. V.

Jahnstraße 1, 82008 Unterhaching

Tel: 089 - 665 476 - 10
Fax: 089 - 665 476 - 20
E-Mail: info@vhs-unterhaching.de

Social-Media-Links

Facebook

Newsletter