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ein Spaziergang durch Haidhausen - von Glasscherben, fürstlichen Landsitzen und französicher Stadtplanung

Haidhausen ist eines der wenigen Stadtviertel Münchens, welches den Zweiten Weltkrieg fast unbeschadet überstanden hat. Viele historische Bauten im Stil der Gründerzeit vermitteln einen besonderen Charme im Franzosenviertel, dessen Straßen nach Orten siegreicher Schlachten des Deutsch-Französischen Kriegs von 1870/71 benannt wurden. Andere Stellen bewirken den Eindruck eines Dorfes mitten in der Großstadt. Weiter sind in Haidhausen herrschaftliche Strukturen fürstlicher Landsitze zu erkennen. 1854 wurde der Ort offiziell ein Stadtteil von München. Die alten kleinstädtischen Herbergenhäuschen für ärmere Bevölkerungsschichten, die als Taglöhner arbeiteten, wurde infolge der raschen Industrialisierung durch eine moderne Stadtplanung der Gründerzeit erweitert. 1871 wurde nach zweijähriger Bauzeit der Haidhauser Bahnhof eröffnet. Ein Spaziergang durch Haidhausen ist spannend, abwechslungsreich und voller Überraschungen. Faszinierend ist seine Entwicklung von der Arbeiter-Vorstadt zum begehrten Wohnviertel.


Alle Kurstermine:


Datum
05.11.2021
Uhrzeit
15:00 - 17:00 Uhr
Ort
Brunnen im Ostbahnhof-Rondell


Status: Anmeldung möglich

Kursnr.: F13109

Beginn: Fr., 05.11.2021, 15:00 - 17:00 Uhr

Kursort: Brunnen im Ostbahnhof-Rondell

Gebühr: 10,00 € (inkl. MwSt.)


Datum
05.11.2021
Uhrzeit
15:00 - 17:00 Uhr
Ort
Brunnen im Ostbahnhof-Rondell


Alfred Pfeuffer M.A., Kunsthistoriker (Alfred Pfeuffer M.A., Kunsthistoriker)

Alfred Pfeuffer M.A., Kunsthistoriker (Alfred Pfeuffer M.A., Kunsthistoriker)


Volkshochschule Unterhaching e. V.

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